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Österreichische Billardunion

Ouschan Zweite hinter Seoa bei Carrinho Women’s Open in Sankt Johann – Spielverlauf begünstigt asiatischen Shootingstar

Ouschan Zweite hinter Seoa bei Carrinho Women’s Open in Sankt Johann – Spielverlauf begünstigt asiatischen Shootingstar

24. Juni 2026 Andreas Kronlachner

24.06.2026. Jasmin Ouschan musste sich gestern Abend beim mit 90.000 Euro dotierten Carrinho Women’s Open der erstmals in Sankt Johann im Pongau ausgetragenen Pro Billiard Series im Finale der in der Weltrangliste auf Platz 10 geführten Koreanerin Seo Seoa in zwei engen Sätzen mit 3:4 und 3:4 geschlagen geben. Die Weltranglistenführende wurde dabei in den entscheidenden Situationen nicht unbedingt vom Spielglück begünstigt, war aber über ihre Gesamtleistung alles andere als unglücklich.

„Ich bin auf dem zweiten Platz, das heißt, so schlecht kann das nicht sein. Ich bin eigentlich sehr, sehr zufrieden mit dem Turnier. Ich bin nach dem letzten Sieg in Saint Louis hierher gekommen und habe mir gedacht, ich probiere jetzt einfach einmal, ganz locker draufloszuspielen, und habe wirklich ganz gute Matches abgeliefert, auch Matches, in denen es eng geworden ist oder in denen ich kämpfen musste, weil ich im Rückstand war. Da bin ich ruhig geblieben und habe meinen Stoß durchgezogen und habe, glaube ich, meinen Platz im Finale wirklich verdient“, erklärte die Kärntnerin, die auch zum Spielverlauf im Finale Stellung nahm.

„Man merkt in diesem Format einfach, dass so viel möglich ist. Es kann hin und her gehen, und leider war es zum Schluss bitter. Die verschossene Sechs im zweiten Satz hat mich den Satz gekostet. Da sieht man einfach, wie ein Fehler in einem Satz alles dreht. Plötzlich hat sie doch einige Situationen gehabt, die für sie gelaufen sind, aber das gehört auch dazu. Das hatte ich in anderen Matches auch. Abschließend kann ich nur sagen: Es war ein tolles Turnier, ich bin nach meinem letzten Turniersieg auf dem zweiten Platz. Es gibt Schlimmeres, glaube ich.“

Jasmin Ouschan, Finalschiedsrichterin Eva Poskočilová und Seo Seoa kur vor Beginn des Endspiels – Foto (c) probilliardseries/Matt Porinsky

Ouschan löste am Montag ihr Endspielticket mit einem klaren 2:0-Erfolg im Halbfinale gegen die Weltranglistenvierte Taiwanerin Wei Tzu-Chien. In den K.-o.-Runden davor am Sonntag blieb die Kärntnerin zunächst gegen die Japanerin Yuki Hiraguichi im Achtel­finale mit 2:0 erfolgreich und rang anschließend im Viertelfinale deren Landsfrau Chihiro Kawahara nach Satzrückstand am Ende noch mit 2:1 nieder.

Der 10-Ball-Wettkampf hatte für die Kärntnerin am Donnerstag mit einem klaren 2:0-Erfolg in Sätzen gegen die Deutsche Ina Kaplan begonnen. Am Freitag schaffte die Ausnahmekönnerin mit einem hart erkämpften 2:1-Sieg gegen die Chinesin Fu Xiaofang den direkten Einzug ins Achtelfinale.

Österreichs zweite Starterin in der Damenkonkurrenz, die Kärntnerin Sandra Baumgartner, kam hingegen nach einem 2:1-Auftakt­sieg gegen die Niederländerin Jolien Schuurman durch anschließende 0:2-Niederlagen gegen die Amerikanerin Savannah Easton und die Koreanerin Nakyung Song nicht über die Doppel-K.-o.-Vorrunde hinaus.

Österreicherschreck Vogel siegt bei den Herren
Im Pro-Billiard-Series-Herrenbewerb in Sankt Johann, dem mit 125.000 US-Dollar dotierten Billard Beckmann’s Men’s Open, holte sich der Deutsche Nachwuchsstar Felix Vogel überraschend den Titel. Der 18-Jährige bezwang im Finale den Taiwaner Wu Kun Lin mit 2:1 und streifte mit 37.500 US-Dollar sein bisher höchstes Preisgeld ein.

Felix Vogel auf dem Weg zu seinem Titel bei den Billard Beckmann Men’s Open in Sankt Johann – Foto (c) probilliardseries

Auf dem Weg ins Endspiel hatte der U19-10-Ball-Weltmeister mit Maximilian Lechner im Viertelfinale und Albin Ouschan im Achtel­finale auch zwei österreichische Titelhoffnungen auf dem Gewissen. Lechner musste sich dem späteren Sieger mit 1:2 geschlagen geben und belegt den geteilten fünften Platz. Der Tiroler zeigte sich davor in bestechender Form, gab in seinen Vorrunden­begegnungen gegen den Slowenen Maks Benko (2:0) und den Slowaken Kristián Mrva (2:0) keinen einzigen Satz ab und war auch in der K.-o.-Phase gegen Landsmann Mario He (2:0) und den Serben Aleksa Pecelj (2:0) der klar dominierende Mann am Tisch.

Nächstes Pro-Billiard-Series-Spitzenergebnis für Maximilian Lechner – Foto (c) probilliardseries

„Bis zum Viertelfinale war ich sehr zufrieden und habe eigentlich in jedem Satz sehr gut gespielt. Das Viertelfinale bei so einem Feld ist immer ein gutes Ergebnis, aber auch wenn das Resultat gut klingt, ist es natürlich bitter, so zu verlieren, wie ich verloren habe. Im ersten Satz habe ich nicht viel falsch gemacht. Es ist zweimal beim Anstoß nichts gefallen, und Felix konnte das sehr gut ausnutzen. Im zweiten Satz ist es dann besser gelaufen. Da konnte ich gleich mit meinem Break Druck ausüben. Der dritte Satz hat gleich mit einem groben Schnitzer von mir bei 0:0 begonnen, und das war dann schon der eine Fehler zu viel“, erklärte Lechner, der nun seinen Blick auf die am Donnerstag startende Euro-Tour-Konkurrenz richtet.

„Auf der Euro Tour wird eine andere Disziplin gespielt, nämlich 9-Ball, das heißt, sich jetzt schnell auf das andere Break einzustellen, das wird wahrscheinlich wieder ausschlaggebend sein – wie so oft bei diesem Spitzenteilnehmerfeld. Sonst versuche ich, nichts grob umzustellen, weil im Grund das, was ich gemacht habe, gut gepasst hat.“

8-Ball-Weltmeister Albin Ouschan fiel Vogel im Achtelfinale zum Opfer und wurde dabei vom Deutschen im dritten Satz erst im Shoot-out nach 3:3-Gleichstand niedergerungen. Der Weltranglisten-11. war davor gegen den Kroaten Ivica Putnik (2:0) sowie gegen die Polen Mateusz Śniegocki (2:0) und Konrad Juszczyszyn (2:0) ohne Satzverlust geblieben.

„Alles in allem war es ein cooles und schönes Turnier. Ich war eigentlich gut vorbereitet, aber ich muss sagen, dass es im Achtelfinale im letzten Satz gefühlt einfach nicht sein sollte. Da waren ein, zwei Sachen, die nicht wirklich für mich gelaufen sind. Felix hat bis zum Ende ziemlich perfekt gespielt und ein, zwei Fehler von mir ausgenutzt“, erklärte Ouschan, der unmittelbar im Anschluss mit seiner Schwester Jasmin auch im Doppel nach einer 0:2-Niederlage gegen den Albaner Eklent Kaçi und die Russin Kristina Tkach im Match um den Aufstieg ins Viertelfinale die Segel streichen musste.

Landete in Sankt Johann ebenfalls in den Top 10 – Albin Ouschan – Foto (c) probilliardseries

„Nach der Niederlage im Einzel war ich da noch nicht zu 100 Prozent ready. Man muss aber auch sagen, dass auch hier wieder unsere Gegner unfassbar gut gespielt haben. Wir haben im ersten Satz eigentlich kaum etwas falsch gemacht, und sie haben dann einfach zugeschlagen und sämtliche Chancen, die sie bekommen haben, ausgenutzt. Schade, dass es nicht weitergeht, aber die Bilanz ist trotzdem okay. Ich bin mit meinem Spiel zufrieden und habe jetzt ein paar Tage Pause, bevor die Euro Tour startet, und da werde ich natürlich wieder alles geben“, sagte Ouschan.

Im Herrenbewerb erreichte neben Maximilian Lechner und Albin Ouschan auch der Vorarlberger Mario He die K.-o.-Endrunde. Der Rankweiler bezwang zu Beginn den Kärntner Andreas Brezic glatt mit 2:0, musste dann aber nach einer 1:2-Niederlage gegen den Finnen Casper Matikainen den Weg über den Hoffnungsdurchgang nehmen. Dort realisierte He mit einem 2:0-Sieg gegen den Polen Szymon Kural den Aufstieg in die Letzten 32, wo dann mit einer 0:2-Niederlage gegen Maximilian Lechner das Aus kam.

Für alle weiteren heimischen Starter in der Herrenkonkurrenz war der Wettkampf bereits in der Doppel-K.-o.-Vorrunde zu Ende.

Im mit 100.000 US-Dollar dotierten Mixed-Doubles-Event kamen Jasmin und Albin Ouschan dem Einzug ins Viertelfinale am nächsten. Das Duo startete mit einem 2:0-Sieg gegen das französische Tandem Alex Montpellier und Marion Jude, blieb dann aber gegen das asiatische Duo Wu Kun Lin und Han Yu ohne Satzgewinn. Im Hoffnungsdurchgang folgte anschließend noch ein weiteres 2:0 gegen die Norweger Emil André Gangfløt und Nina Torvund, ehe ein weiteres Erfolgserlebnis gegen den Albaner Eklent Kaçi und die Russin Kristina Tkach ausblieb.

Den Mixed-Doubles-Titel sicherten sich gestern Wu Kun Lin und Han Yu. Der Taiwanese und die Chinesin teilen sich nach ihrem 2:0-Erfolg gegen den Esten Denis Grabe und die Chinesin Fu Xiaofang einen Siegerscheck in Höhe von 40.000 US-Dollar.

Wu Kun Lin und Han Yu zeigten im Mixed Doubles ihre Muskeln – Foto (c) probilliardseries

Premiere im Pongau
Mit der Pro Billiard Series machte erstmals die professionellste und höchstdotierte globale Pool-Billard-Spielserie Station im Pongau. Das Billard Beckmann’s Men’s Open, das Carrinho Women’s Open und das Predator Mixed Doubles Open boten den Aktiven einen Gesamtpreisgeldpool in der Höhe von 315.000 US-Dollar.

Finaltag aller drei 10-Ball-Events war Dienstag, der 23. Juni. Die Damen- und Herrenbewerbe waren zudem vom Weltverband WPA (World Pool Association) sanktioniert und zählten für die Weltrangliste.

Vom 25. bis 28. Juni folgen jetzt mit dem Predator Austrian Open, das mit 60.700 Euro dotiert ist, und dem Predator Austria Women’s Open, wo 20.000 Euro auf die Teilnehmerinnen warten, die bereits traditionellen Wettkämpfe der Euro Tour, die schon zum 16. Mal in Sankt Johann Station macht. Die Spieldisziplin ist dort wie im Vorjahr 9-Ball.

Weitere Informationen:
Billard Beckmann’s Men’s Open: https://probilliardseries.com/event/2026-austria/mens-open/
Carrinho Women’s Open: https://probilliardseries.com/event/2026-austria/womens-open/
Predator Mixed Doubles Open: https://probilliardseries.com/event/2026-austria/mixed-doubles-open/
Predator Euro Tour, Sankt Johann: https://www.epbf.com/tournaments/eurotour/                             Finale 28. 6., 20 Uhr
Predator Women Euro Tour, Sankt Johann: https://www.epbf.com/tournaments/eurotour-women/          Finale 28. 6., 20 Uhr
Livestreams: https://www.youtube.com/@ProBilliardTV
WPA – World Pool Association: https://wpapool.com/
WPA Weltranglisten: https://wpapool.com/rankings/
ÖPBV – Österreichischer Pool-Billard Verband: https://www.oepbv.at/home.php

Detailergebnisse:
Carrinho Women’s Open, 90.000 US-Dollar, 10-Ball, 41 Spielerinnen
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    JasminOuschan (AUT) – Ina Kaplan (GER)                            2:0 (4:1, 4:2)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    JasminOuschan (AUT) – Fu Xiaofang (CHN)                         2:1 (3:4, 4:3, 4:0)
Achtelfinale:                         JasminOuschan (AUT) – Yuki Hiraguchi (JPN)                       2:0 (4:1, 4:2)
Viertelfinale:                         JasminOuschan (AUT) – Chihiro Kawahara (JPN)                 2:1 (0:4, 4:4, 4:1)
Semifinale:                           JasminOuschan (AUT) – Wei Tzu-Chien (TWN)                    2:0 (4:3, 4:1)
Finale:                                 JasminOuschan (AUT) – Seo Seoa (KOR)                             0:2 (3:4, 3:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Sandra Baumgartner (AUT) – Jolien Schuurman (NED)         2:1 (4:0, 2:4, 4:2)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Sandra Baumgartner (AUT) – Savannah Easton (USA)         0:2 (1:4, 0:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Sandra Baumgartner (AUT) – Nakyung Song (KOR)              0:2 (1:4, 3:4)

Billard Beckmann’s Men’s Open, 125.000 US-Dollar, 10-Ball, 83 Spieler
Finale:                                 Felix Vogel (GER) – Wu Kun Lin (TWN)                                  2:1 (4:2, 2:4, 4:2)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Maximilian Lechner (AUT) – Maks Benko (SVN)                     2:0 (4:0, 4:2)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Maximilian Lechner (AUT) – Kristián Mrva (SVK)                    2:0 (4:0, 4:1)
Letzte 32 (K.-o.):                 Maximilian Lechner (AUT) – Mario He (AUT)                          2:0 (4:0, 4:1)
Achtelfinale:                         Maximilian Lechner (AUT) – Aleksa Pecelj (SRB)                    2:0 (4:3, 4:0)
Viertelfinale:                         Maximilian Lechner (AUT) – Felix Vogel (GER)                       1:2 (2:4, 4:1, 2:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    AlbinOuschan (AUT) – Ivica Putnik (HRV)                              2:0 (4:2, 4:2)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Albin Ouschan (AUT) – Mateusz Śniegocki (POL)                   2:0 (4:1, 4:2)
Letzte 32 (K.-o.):                 Albin Ouschan (AUT) – Konrad Juszczyszyn (POL) 2:0 (4:1, 4:2)
Achtelfinale:                         Albin Ouschan (AUT) – Felix Vogel (GER)                               1:2 (4:2, 2:4, 3:3, 2:4 Shoot-out)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Mario He (AUT) – Andreas Brezic (AUT)                                 2:0 (4:1, 4:0)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Mario He (AUT) – Casper Matikainen (FIN)                            1:2 (3:4, 4:2, 1:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Mario He (AUT) – Szymon Kural (POL)                                   2:0 (4:2, 4:1)
Letzte 32 (K.-o.):                 Mario He (AUT) – Maximilian Lechner (AUT)                          0:2 (0:4, 1:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Daniel Guttenberger (AUT) – Martin Drobný (SVK)                2:0 (4:1, 4:0)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Daniel Guttenberger (AUT) – Wiktor Zieliński (POL)                1:2 (4:3, 0:4, 2:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Daniel Guttenberger (AUT) – Arjan Matrizi (ALB)                    1:2 (4:0, 3:4, 1:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Andreas Brezic (AUT) – André Schickling (GER)                     2:0 (4:1, 4:3)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Andreas Brezic (AUT) – Mario He (AUT)                                0:2 (1:4, 0:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Andreas Brezic (AUT) – Hamza Al Awaidi (OMN)                   1:2 (4:3, 2:4, 2:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Lorenz Hollenstein (AUT) – Konrad Juszczyszyn (POL)          0:2 (1:4, 1:4)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):    Lorenz Hollenstein (AUT) – Szymon Kural (POL)                    0:2 (0:4, 3:4)

Predator Mixed Doubles Open, 100.000 US-Dollar, 10-Ball, 32 Teams
Finale:
Wu Kun Lin/Han Yu (TWN/CHN) – Denis Grabe/Fu Xiaofang (EST/CHN)                                        2:0 (4:3, 4:2)
Vorrunde (Doppel-K.-o.):
Albin Ouschan/Jasmin Ouschan (AUT) – Alex Montpellier/Marion Jude (FRA)                                    2:0 (4:0, 4:1)
Albin Ouschan/Jasmin Ouschan (AUT) – Wu Kun Lin/Han Yu (TWN/CHN)                                       0:2 (1:4, 3:4)
Albin Ouschan/Jasmin Ouschan (AUT) – Emil André Gangfløt/Nina Torvund (NOR)                          2:0 (4:1, 4:3)
Albin Ouschan/Jasmin Ouschan (AUT) – Eklent Kaçi/Kristina Tkach (ALB/AIN)                  0:2 (3:4, 2:4)
Max Lechner/Shui Ching Chiang (AUT/TWN) – Emil André Gangfløt/Nina Torvund (NOR)               2:1 (1:4, 4:3, 3:3, 3:2 Shoot-out)
Max Lechner/Shui Ching Chiang (AUT/TWN) – Wojciech Szewczyk/Yuki Hiraguchi (POL/JPN)         1:2 (0:4, 4:2, 2:4)
Max Lechner/Shui Ching Chiang (AUT/TWN) – Daniel Macioł/Chia Hua Chen (POL/TWN)              0:2 (1:4, 1:4)
Mario He/Wei Tzu Chien (AUT/TWN) – Naoyuki Oi/Chihiro Kawahara (JPN)                                    1:2 (4:2, 1:4, 3:3, 4:5 Shoot-out)
Mario He/Wei Tzu Chien (AUT/TWN) – Francisco Sánchez Ruíz/Mayte Ropero (ESP)                     1:2 (0:4, 4:2, 1:4)
Daniel Guttenberger/Sandra Baumgartner (AUT) – Szymon Kural/Bojana Šarac (POL/SRB)           2:1 (0:4, 4:3, 4:2)
Daniel Guttenberger/Sandra Baumgartner (AUT) – Hsieh Chia-Chen/Liu Shasha (TWN/CHN)        1:2 (4:1, 1:4, 2:4)
Daniel Guttenberger/Sandra Baumgartner (AUT) – Wiktor Zieliński/Nakyung Song (POL/KOR)        1:2 (4:3, 3:4, 3:3, 0:2 Shoot-out)

(a.kronlachner@billardunion.at)


Allgemein, Pool-Billard
Albin Ouschan, Jasmin Ouschan, Mario He, Maximilian Lechner, pro billiard series, Sankt Johann

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